Industriekletterer der Windspektrum GmbH bei der handnahen Rotorblattinspektion per Seilzugang

Windspektrum GmbH · rotor blade experts

Rotorblatt­inspektion – handnah am Blatt.

Wir prüfen Ihre Rotorblätter aus unmittelbarer Nähe: per Seilzugangstechnik, außen, im begehbaren Innenbereich und am Blitzschutzsystem. Mit lückenloser Fotodokumentation und Zustandsbericht – deutschlandweit, europaweit und offshore.

  • Seilzugangstechnik
  • Onshore & Offshore
  • Eigene Reparaturteams
seit 2013
Spezialist für Rotorblätter
7.500+
inspizierte Rotorblätter
1.500+
reparierte Rotorblätter
125+
zufriedene Kunden

Kurz erklärt

Was ist eine Rotorblattinspektion?

Eine Rotorblattinspektion ist die systematische Zustandsprüfung der Rotorblätter einer Windenergieanlage – auf Erosion, Risse, Delaminationen, Blitzschäden und Schäden an Anbauteilen. Häufig wird sie auch als Rotorblatt Inspektion oder Rotorblattprüfung bezeichnet. Sie ist Bestandteil der wiederkehrenden Prüfung (WKP), Voraussetzung für den Weiterbetrieb älterer Anlagen und die Basis jeder gezielten Reparatur.

Die Windspektrum GmbH hat sich seit 2013 auf die handnahe Rotorblatt-Inspektion spezialisiert: Unsere Industriekletterer arbeiten direkt am Blatt – dort, wo Kameras aus der Distanz an ihre Grenzen kommen. So werden Befunde nicht nur fotografiert, sondern ertastet, per Klangprobe geprüft, eingeordnet und sauber dokumentiert.

Typische Anlässe: wiederkehrende Prüfung, Weiterbetrieb nach Ablauf der Entwurfslebensdauer, Inspektion vor Ende der Gewährleistung, Verdacht nach Blitzeinschlag oder Leistungsabfall sowie die jährliche Offshore-Nahinspektion nach BSH-Standard.

Leistungen

Rotorblattinspektion in vier Bausteinen

Ob einzelne Anlage oder kompletter Windpark: Sie bestimmen den Prüfumfang, wir stellen Team, Zugangstechnik und Dokumentation.

01

Handnahe Außeninspektion

Sichtprüfung der gesamten Blattoberfläche aus unmittelbarer Nähe – Druck- und Saugseite, Vorder- und Hinterkante, Blattspitze und Wurzel.

02

Innenbesichtigung

Die begehbaren Bereiche im Blattinneren prüfen wir handnah aus dem Nahbereich – Gurte, Stege und Verklebungen inklusive.

03

Blitzschutzprüfung

Durchgangsprüfung des Blitzschutzsystems und Kontrolle von Rezeptoren und Ableitung – je nach Bauart per Seil. Auf Wunsch ist eine HV-Messung möglich.

04

Turminspektion außen

Ergänzend zur Rotorblattprüfung: detaillierte visuelle Inspektion des Turms per Seilzugangstechnik.

Prüfumfang

Worauf wir bei der Rotorblatt-Inspektion achten

Zehn Prüfpunkte von der Blattwurzel bis zur Spitze – außen, innen und am Blitzschutzsystem. Tippen Sie auf einen Punkt im Schema.

Prüfpunkte am RotorblattDraufsicht · schematisch
Schema eines Rotorblatts mit zehn Prüfpunkten Draufsicht auf ein Rotorblatt von der Blattwurzel links bis zur Blattspitze rechts. Markiert sind Vorderkante, Blitzrezeptor, Drainage, Beschichtung, Laminat, Hinterkante, Struktur, Anbauteile, Innenbereich und Blitzschutzableitung. BLATTWURZELBLATTSPITZE VORDERKANTE · DRUCK-/SAUGSEITE HINTERKANTE 12345678910
Erosionszone VorderkanteBlitzschutzableitung im Blatt
  1. Vorderkante & ErosionsschutzErosion, Materialabtrag und Schäden am Kantenschutz
  2. BlitzrezeptorenSchmauchspuren und Materialschäden nach Blitzeinschlag
  3. Drainagebohrungenfreie Gängigkeit der Entwässerung an der Blattspitze
  4. BeschichtungRisse und Abplatzungen in der Oberfläche
  5. LaminatWeißbrüche und Laminatrisse im Faserverbund
  6. Klebefugen & HinterkanteQuer- und Längsrisse an Strukturverklebungen und Fügeflächen
  7. StrukturAnzeichen von Beulversagen im Schulterbereich
  8. Aerodynamische AnbauteileVortex-Generatoren, Grenzschichtzäune, Hinterkantenverzahnung, Gurney-Flaps
  9. Innenbereichhandnahe Sichtprüfung der begehbaren Bereiche im Blattinneren
  10. BlitzschutzsystemDurchgangsprüfung der Ableitung von der Blattspitze (Tip) bis zum Turmfundament

Handnah oder Drohne?

Warum die handnahe Inspektion den Unterschied macht

Drohnen liefern schnell einen guten Überblick. Für eine belastbare Bewertung braucht es aber oft den direkten Kontakt mit dem Blatt: Hohlstellen erkennt man per Klangprobe, Risstiefen nur aus der Nähe, und das Blattinnere sieht keine Drohne.

Nach der Anwendungsempfehlung des BWE-Sachverständigenbeirats darf eine Drohne die handnahe Außenprüfung in der WKP nur nach einer positiven Risikobetrachtung ersetzen – die Innenprüfung bleibt handnah, und beim Weiterbetrieb ist sie Pflicht.

Vergleich: handnahe Rotorblattinspektion per Seilzugang gegenüber Drohneninspektion
KriteriumHandnah (Seilzugang)Drohne
Abstand zum BlattDirekt am BlattFernoptisch aus der Distanz
Klangprüfung auf HohlstellenJaNein
Innenprüfung des BlattsJa begehbare Bereiche handnahNein bleibt handnah
Blitzschutz-DurchgangsprüfungJa am BlattEingeschränkt
Unklare BefundeWerden sofort vor Ort geklärtErneute Befliegung oder handnahe Nachprüfung
Weiterbetrieb über EntwurfslebensdauerGefordertNicht zulässig
StärkeDetailtiefe, belastbare BefundeSchneller Überblick, kurze Stillstände

Grundlage: BWE-Anwendungsempfehlung Drohnen bei der WKP (03/2025) und BWE-Grundsätze für die WKP (04/2025).

Zugangstechnik

Der richtige Zugang für jede Anlage

Welchen Zugang wir nutzen, entscheiden Anlagentyp und Prüfumfang: außen per Seil, innen über die vorhandenen Hub- und Steigeinrichtungen.

Industriekletterer seilt sich zur Rotorblattinspektion am Rotorblatt ab

Seilzugangstechnik

Flexibel, schnell gerüstet und für nahezu jede Nabenhöhe geeignet. Unsere Industriekletterer erreichen jeden Punkt des Blatts.

  • FISAT Level 1–3
  • Minimaler Rüstaufwand
  • Ideal für Windparks mit vielen Anlagen
Industriekletterer an der Blattwurzel zwischen Nabe und Gondel einer Windenergieanlage

Hub- & Steigeinrichtung

Je nach Bauart der Anlage nutzen wir vorhandene Hub- und Steigeinrichtungen – etwa für die Rotorblatt-Inneninspektion.

  • Anlagenschulungen, z. B. Hailo
  • Zugang zum Blattinneren über die Nabe
  • Sicheres Arbeiten nach Vorgabe

Ablauf

So läuft Ihre Rotorblattinspektion ab

Vom ersten Anruf bis zum Bericht: kurze Wege, ein fester Ansprechpartner und klare Ergebnisse.

  1. Anfrage

    Per Telefon oder E-Mail – mit Standort, Anlagentyp, Anzahl der Anlagen und Anlass.

  2. Planung

    Prüfumfang, Zugangstechnik, Termin und Abstimmung mit Betriebsführung und Wetterfenster.

  3. Inspektion vor Ort

    Unser Team aus 2–3 Technikern prüft außen, innen und am Blitzschutz – handnah und sicher.

  4. Dokumentation

    Zustandsbericht mit Fotos, Lage und Bewertung der Befunde als Grundlage für WKP und Planung.

  5. Reparatur

    Auf Wunsch erstellen wir Ihnen ein Reparaturangebot und beheben die Schäden im Nachgang durch unsere eigenen Reparaturteams – von der Erneuerung des Vorderkantenschutzes bis zur Instandsetzung struktureller Schäden durch Blitzschlag.

Inspektion für Ihren Windpark planen?Wir melden uns mit einem Terminvorschlag und Angebot.

Arbeitsbühne am Transition Piece einer Offshore-Windenergieanlage
Crew Transfer Vessel auf dem Weg zum Offshore-Windpark

Offshore

Rotorblattinspektion offshore

Raue See, kurze Wetterfenster, hohe Stillstandskosten: Offshore zählt jeder Einsatztag. Unsere Teams sind für Offshore-Einsätze qualifiziert und arbeiten per Seilzugangstechnik auch in Offshore-Windparks.

Für Offshore-Windparks ist vorgegeben, dass jährlich 25 % der Anlagen eines Windparks aus unmittelbarer Nähe – per Hub-, Steigeinrichtung oder Seilzugangstechnik – zu inspizieren sind. BSH-Standard Konstruktion, Fassung vom 01.06.2021, Teil B 4.5.1.3
  • Nahinspektion nach BSH-Standard
  • Seilzugangstechnik
  • Eigene Reparaturteams

Einsatzgebiet

Deutschlandweit, europaweit, offshore

Deutschland

Onshore-Windparks in allen Bundesländern – vom Flachland bis ins Mittelgebirge. Firmensitz in Worbis.

Europa

Internationale Onshore-Einsätze mit eingespielten Teams aus zwei bis drei Technikern.

Offshore

Nahinspektion und Reparatur in Offshore-Windparks mit offshore-befähigtem Personal.

Qualifikation

Zertifiziert für die Arbeit am Rotorblatt

Die Ausbildung unserer Techniker halten wir in Kooperation mit namhaften Materialinstituten der Branche aktuell. Zertifikate, Ausbildung und Ausrüstung entsprechen den gesetzlichen Vorgaben für sicheres Arbeiten in der Höhe.

Für Faserverbundprozesse nach DIN 35255 arbeiten wir mit dem Fraunhofer IFAM zusammen.

Logo Bundesverband WindEnergie (BWE)Mitglied im Bundesverband WindEnergie e. V.
  • FISAT Level 1–3Industriekletterer, Seilzugangstechnik
  • GWOSicherheitstrainings der Global Wind Organisation
  • DVS 2220Kunststofflaminierer
  • Composite EngineerFraunhofer IFAM
  • Anlagenschulungenfür die meisten branchenüblichen Hersteller
  • EuPElektrotechnisch unterwiesene Person

Aus einer Hand

Nach der Inspektion: Reparatur durch unsere eigenen Teams

Inspektion und Reparatur kommen aus demselben Unternehmen, werden aber von unterschiedlich spezialisierten Teams durchgeführt. Mehr zu allen Leistungen auf windspektrum.de.

  1. Inspektion
  2. Zustandsbericht
  3. Ihre Reparaturanfrage
  4. Angebot
  5. Ihr Auftrag
  6. Instandsetzung durch unser Reparaturteam

Einblicke

Rotorblattinspektion in der Praxis

FAQ

Häufige Fragen zur Rotorblattinspektion

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beraten Sie gern persönlich – auch zu Prüfintervallen und dem passenden Prüfumfang.

Was ist eine Rotorblattinspektion?

Eine Rotorblattinspektion ist die systematische Zustandsprüfung der Rotorblätter einer Windenergieanlage. Geprüft werden die Außenseite, der Innenbereich und das Blitzschutzsystem auf Schäden wie Erosion, Risse, Delaminationen oder Blitzschäden. Ergebnis ist ein dokumentierter Zustandsbericht, der zeigt, ob und wo Reparaturbedarf besteht.

Die Windspektrum GmbH führt Rotorblattinspektionen als zerstörungsfreie Sichtprüfung aus unmittelbarer Nähe durch – per Seilzugangstechnik, onshore und offshore.

Wie oft müssen Rotorblätter inspiziert werden?

Maßgeblich sind die Auflagen aus der Genehmigung, dem Prüfbescheid und der Typenprüfung der Anlage. Nach der DIBt-Richtlinie für Windenergieanlagen ist die wiederkehrende Prüfung (WKP) in der Regel höchstens alle zwei Jahre fällig. Das Intervall kann auf vier Jahre verlängert werden, wenn die Anlage mindestens jährlich durch vom Hersteller autorisierte Sachkundige überwacht und gewartet wird.

Offshore gilt zusätzlich der BSH-Standard Konstruktion: Jedes Jahr sind 25 % der Anlagen eines Windparks aus unmittelbarer Nähe zu inspizieren.

Was ist der Unterschied zwischen handnaher Rotorblattinspektion und Drohneninspektion?

Bei der handnahen Inspektion arbeitet der Techniker direkt am Blatt – per Seilzugangstechnik. Er kann Befunde ertasten, per Klangprobe auf Hohlstellen prüfen, vermessen und unklare Stellen sofort klären. Eine Drohne liefert dagegen hochaufgelöste Fotos aus der Distanz und ist schnell, kann aber weder in das Blatt hinein noch eine Klangprüfung durchführen.

In der Praxis ergänzen sich beide Verfahren. Für den Innenbereich, für unklare Befunde und für den Weiterbetrieb älterer Anlagen ist die handnahe Prüfung Pflicht.

Reicht eine Drohneninspektion für die wiederkehrende Prüfung?

Nur eingeschränkt. Nach der BWE-Anwendungsempfehlung vom März 2025 darf die handnahe Außenprüfung in der WKP nur dann durch eine Drohne ersetzt werden, wenn ein Rotorblatt-Sachverständiger vorab eine Risikobetrachtung mit positivem Ergebnis durchgeführt hat. Die Innenprüfung bleibt handnah, und die darauffolgende WKP ist wieder handnah durchzuführen.

Beim Weiterbetrieb über die Entwurfslebensdauer hinaus sind Drohnen für diese Prüfung nicht zulässig.

Welche Schäden werden bei einer Rotorblattinspektion erkannt?

Typische Befunde sind Erosion an der Vorderkante, Risse und Abplatzungen in der Beschichtung, Weißbrüche und Laminatrisse, Quer- und Längsrisse an Klebefugen, Beulversagen, Blitzschäden an Rezeptoren sowie verstopfte Drainagebohrungen. Außerdem prüfen wir aerodynamische Anbauteile wie Vortex-Generatoren, Grenzschichtzäune, Hinterkantenverzahnungen und Gurney-Flaps.

Wird auch das Innere der Rotorblätter geprüft?

Ja. Die begehbaren Bereiche des Blattinneren prüfen wir per Sichtprüfung aus dem Nahbereich. Den Zugang nutzen wir je nach Bauart über die vorhandenen Hub- und Steigeinrichtungen. Alle Befunde werden mit Fotos dokumentiert.

Prüfen Sie auch das Blitzschutzsystem der Rotorblätter?

Ja. Je nach Bauart und Auftrag führen wir per Seilzugang oder Steigeinrichtung eine Durchgangsprüfung des Blitzschutzsystems von der Blattspitze (Tip) bis zum Turmfundament durch und prüfen Rezeptoren und Ableitung auf Beschädigungen. Auf Wunsch ist zusätzlich eine HV-Messung möglich.

Was kostet eine Rotorblattinspektion?

Die Kosten hängen vor allem von Anlagentyp und Nabenhöhe, der Anzahl der Anlagen, dem Zugang zum Blatt, dem Prüfumfang (außen, innen, Blitzschutz), dem Standort und davon ab, ob die Anlage onshore oder offshore steht. Bei mehreren Anlagen in einem Windpark sinken Anfahrts- und Rüstkosten pro Anlage.

Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot – rufen Sie uns unter 036074 63 74 77 an oder schreiben Sie an info@windspektrum.de.

Führen Sie Rotorblattinspektionen auch offshore durch?

Ja. Unsere Techniker sind für Offshore-Einsätze qualifiziert und arbeiten per Seilzugangstechnik auch in Offshore-Windparks. Wir unterstützen Betreiber dabei, die Vorgaben des BSH-Standards Konstruktion für die jährliche Nahinspektion umzusetzen.

Wo ist Windspektrum im Einsatz?

Wir arbeiten deutschlandweit an Onshore-Windparks, europaweit sowie offshore. Unser Firmensitz ist in Worbis; unsere Teams aus zwei bis drei Technikern reisen zum Einsatzort.

Welche Qualifikationen haben Ihre Techniker?

Unsere Techniker sind Industriekletterer nach FISAT Level 1 bis 3 und verfügen über die branchenüblichen Zertifikate wie GWO und EuP. Dazu kommen Kunststofflaminierer nach DVS 2220 und zum Teil Composite Engineers (Fraunhofer IFAM). Hinzu kommen Anlagenschulungen für die meisten branchenüblichen Hersteller. Die Ausbildung wird in Kooperation mit Materialinstituten laufend aktuell gehalten.

Was erhalte ich nach der Inspektion?

Sie erhalten einen dokumentierten Zustandsbericht mit Fotos der Befunde, ihrer Lage am Blatt und einer Einschätzung zum Handlungsbedarf. Der Bericht dient als Grundlage für die wiederkehrende Prüfung, für Gespräche mit Versicherern oder Herstellern und für die Planung von Reparaturen.

Repariert Windspektrum festgestellte Schäden auch?

Wir reparieren Oberflächen- und Strukturschäden am Faserverbund, das Blitzschutzsystem, Drainagebohrungen und aerodynamische Anbauteile und bringen auf Wunsch einen Vorderkantenschutz (Leading Edge Protection) auf.

Welche Angaben benötigen Sie für ein Angebot?

Hilfreich sind Standort beziehungsweise Windpark, Anzahl der Anlagen, Hersteller und Anlagentyp, Nabenhöhe und Rotordurchmesser, ob onshore oder offshore, der Anlass der Prüfung und Ihr Wunschzeitraum. Am schnellsten geht es per Telefon oder mit unserer vorbereiteten E-Mail-Anfrage.

Kontakt

Rotorblattinspektion anfragen – direkt beim Spezialisten

Kein Formular, keine Warteschleife: Rufen Sie uns an oder schicken Sie eine E-Mail. Sie sprechen direkt mit den Menschen, die auch am Blatt arbeiten.

Windspektrum GmbH
Sommerbergstr. 4b · 37339 Worbis
Einsatz deutschlandweit, europaweit und offshore

Schneller zum Angebot

Mit diesen Angaben können wir Ihre Anfrage sofort einschätzen – die E-Mail-Vorlage enthält bereits alle Punkte:

  • Standort bzw. Windpark, onshore oder offshore
  • Anzahl der Anlagen, Hersteller und Typ
  • Nabenhöhe und Rotordurchmesser
  • Anlass: WKP, Weiterbetrieb, Gewährleistung, Schadensverdacht
  • Gewünschter Zeitraum und Rückrufnummer
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